Samstag, 1. Oktober 2016
Kinder - wie sie lachen ...
wo sie leben und was sie manchmal auch schon "arbeiten" müssen:


zum Beispiel werden einige Kinder (wie auch diese hier) von ihren Eltern frech auf Touristen angesetzt - zuerst fragen sie dann nach Rupien und später (wenn man dies zu ignorieren schafft) dann nach Chocolate, Chocolate, Chocolate ... seit dem habe ich immer ein paar kleine Keksriegel oder "Fruchtschnitten" einstecken :o)


anderswo begegnete uns eine kleine schüchtern-neuierige Kinder"bande" mit Maggi-Tüte bestückt, einfach um "Hello" zu sagen...


dann eine Alltagsszene in einem Randgebiet von Jaisalamer


zwischendurch der gute Kush, der Sohn meiner Quasi-Gastfamilie in Dharamkot/Little Tibet, wo ich fast 3 Wochen wohnte. Ein schon sehr moderner Jugendlicher, der mit meiner Hilfe (also meinem Handy) unbedingt einen eigenen Facebookaccount realisieren wollte...

In Jaisalamer lief uns dieser nette Bub aus guter Familie vor die Linse. Es war eine der typischen "please, one snap"-Situationen mit jener Familie und nachfolgend noch einige "Umherstehenden" (im Hintergrund noch leicht erkennbar :o))



Später begegneten wir noch Geschwistern aus einem Wüsten-Dorf:


Mira - die stolze, wache aber auch vorsichtige große Schwester


mit ihren kleinen Brüdern Ice, Habib und Iran - wobei Iran auf diesem Bild leider nicht mit dabei ist...

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Donnerstag, 22. September 2016
eine Sammlung von indischen "Arbeitsplätzen"
NOCH NICHT VOLLSTÄNDIG .... :o)
aber hier schon mal so als kleiner Eindruck ...


wohl eine Art Kontrolleur zu einem Tempeleingang - der dann für sein Photo bezahlt werden wollte ..


ein Schneiderlein


der Kleinwarenhändler


open-air Musikinstrumentenbauer - sehen aus wie die Klangkörper von einer Art lokalem Saiteninstrument, dass in seiner günstigen Variante gern auch an Touristen verkauft wird...


dazwischen mal ein klassischer Frauen"beruf" - die Wäschefrau


der Nudelmacher


ein Barbier und Taschenhändler


Sadu - ein heiliger Wanderer


der "Alles"-Reparierer


aufm Markt


und nach der Arbeit


FORTSETZUNG FOLGT

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Samstag, 17. September 2016
... und nun wieder da ...
nach super spannenden und teils sehr bewegenden Wochen. Je nach "Verdauung" all dieser Eindrücke werden wir euch hier nun behutsam mit einweihen :o)

Angefangen mit ein paar ersten gedanklichen Mitbringseln aus der tibetisch-buddhistischen Welt von M.. Neue Erkenntnisse oder "wahre" Erleuchtungen gab es in der Art nicht. Wir "wissen" all das eigentlich schon, doch was die Tage im buddhistischen Meditationszentrum verdeutlichten, ist ein tieferes Verstehen/Fühlen dieses "Wissens".
Der Arzt, Clown und Umweltschützer in mir fanden dabei jede Menge verwandter Gedanken, aber auch ein paar neue Ansätze - raus aus der Komfortzone...

Für euch hier (wenn ihr wollt) mal drei der reichhaltigen Gedanken - auch gern zum MitNachdenken - wer nicht mag, bitte hier mit lesen aufhören :o)

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#1 - Was verbindet alle empfindsamen Lebewesen?
Sie streben nach Glück.
Sie wollen Leiden vermeiden.
Happiness und Suffering in allen Varianten - steuert viele der alltäglichen Handlungen, von der Ameise bis zum Millionär... und man versteht dann besser warum sich die riesige Wolfsspinne in meinem Zimmer versteckt oder jemand im Jahresrhythmus das neueste Smartphone „braucht“..

#2 - Die Lehre Buddhas (wurde zwar nicht direkt aufgeschrieben, da sie wohl so individuell auf den jeweiligen Schüler zugeschnitten war) - ist in ihrer einfachen Form aber überliefert als:
- do nothing which is negative
- do everything which is positive
- complitly clutivate and dicipline your mind
→ This is my teaching *

Und wie all das tun? Man lasse sich leiten von wisdom and compassion (Weisheit und Mitgefühl).
Wissen kann man sammeln – aber man soll es auch prüfen, nicht nur aus Respekt (z. B. zu Buddha) glauben – prüfen, ob es für einen selbst passt, oder nicht.

Mitgefühl habe wohl jeder schon mehr oder weniger in sich, es gilt „nur“ darauf zu hören, es zu kultivieren...
am Ende fasste es unser Lehrer so zusammenfasste - mit „good head and good heart“

*Buddha sprach natürlich Englisch ;o)

#3 – ist der Gedanke, dass man ALLEN empfindsamen Lebewesen gutes will – was damit einen selbst mit einschließt :o)

...ja, es hängt alles mit allem zusammen – Aktion/Reaktion – und am Ende ist es für mich vor allem die Erkenntnis um all die guten und wertvollen „Taten“ meiner nahen und fernen Umgebung (Familie, Freunde, Fremde...) die mich dahin führten, wo ich heute bin … und damit eine enorme Dankbarkeit – DANKE – habt herzlichen Dank ihr alle da draußen!!!





.. so, nun aber genug der Weisheiten ... :o)

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